Zeitungsartikel & Pressemitteilungen

Wir werden aufsässig sein, Mannheimer Morgen 03 Juli 2018

Querelen in der Mieterpartei, Mannheimer Morgen 24. Juli 2018

Presseerklärung Mieterpartei Mannheim vom 28 Juli 2018

Am 28. Juli fand ordnungsgemäß die Gründungsversammlung der Mieterpartei des Stadtverbandes Mannheim statt. Der Stadtverbandsvorstand wurde wie folgt gewählt:

1. Vorsitzende Ulrike Schaller-Scholz-Koenen, 2. Vorsitzende Lisa Koenen, 3. Vorsitzender Obada Al Syah, Schatzmeisterin Andrea Brum, Schriftführer Bernhard Koenen. Karlheinz Paskuda hat auf eigenen Wunsch die Mieterpartei verlassen. Für seinen weiteren Lebensweg wünschen wir ihm alles Gute. Die Mieterpartei Mannheim wird ihre Arbeit mit dem neu gewählten Vorstand und seinen Mitgliedern wie gewohnt engagiert fortsetzen, für ein lebens- und liebenswertes Mannheim mit bezahlbarem Wohnraum, denn wohnen ist die Basis allen sozialen Lebens. Ohne ein Dach über dem Kopf, einen Raum zum Zurückziehen, zum Entspannen, zum Regenerieren kann ein Mensch nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Zudem ist dieser Raum der Mittelpunkt für Familien mit Kindern, unsere Zukunft. Wenn Wohnen nicht mehr bezahlbar ist müssen beide Elternteile arbeiten. Kinder werden sich selber überlassen oder müssen fremd untergebracht werde. Hier entstehen weitere Kosten. Das Geld reicht hinten und vorne nicht und es entsteht Unzufriedenheit. Diese Unzufriedenheit wird an den schwächsten Gliedern der Kette ausgelassen. Leidtragende sind die Kinder. Hier sind im gesamten Bundesgebiet die Zahlen von Misshandlungen an Kindern extrem gestiegen. Dem muss ein Ende gesetzt werden! Zudem gibt es aufgrund von extremem Personalmangel in Kinderbetreuungseinrichtungen zunehmend Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Alle bisherigen Parteien haben uns bis hierher gebracht! Das Vertrauen ist verspielt! Nur eine neue soziale Partei aus der Mitte heraus mit dem Basisthema Wohnen und den daraus resultierenden Themen kann das Vertrauen in die Politik zurück gewinnen. Darum gibt es uns: die Mieterpartei nun auch in Mannheim. Unsere Forderungen sind: ein kommunales Wohnungsbauprogramm mit 10 Mio Euro jährlich, neue Sozialwohnungen mit 6 Euro Kaltmiete, Erhaltungssatzungen zum Schutz gegen Luxusmodernisierungen, die GBG muss sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren: Erhaltung und Schaffung von preiswertem Wohnraum und die Einführung eines Leerstandskataster. Weitere Informationen stehen in der Pressemitteilung auf der Internetseite der Bundespartei und der http:www.mieterparteimannheim.de. Alle die an einer Mitarbeit interessiert sind schreiben bitte an info@mieterparteimannheim.de

Vorstand Mieterpartei Mannheim Juli 2018

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Die neue soziale Partei, nach Berlin und Frankfurt, nun auch in Mannheim

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